My home is my Spa: Wellness-Oase im eigenen Badezimmer by @lebelieberfesch
Fesch Wohnen

My home is my Spa: Wellness-Oase im eigenen Badezimmer

Gerade an den kalten Tage, ist es wichtig einen Rückzugsort zu warmen, der den Körper und die Seele wärmt. Das Badezimmer einfach zur Wellness-Oase ummodeln und schon kann man in Ruhe entspannen.

Wenn wir nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommen, spüren wir in Herbst und Winter die Kälte noch in allen Gliedern. Alles, was wir jetzt wollen, ist ein Ort, an dem wir uns aufwärmen und entspannen können. Dabei nimmt das Bad als persönlicher Rückzugsort einen immer wichtigeren Stellenwert in unserem Leben ein und gewinnt an wohnlichem Ambiente. Nach wie vor beeinflusst die Suche nach Geborgenheit und Entfaltungsspielraum die Gestaltung der eigenen vier Wände. Doch welche Formen, Materialien und Farben machen das Badezimmer zur Wellness-Oase?

Es werde Licht!

Ein Tag im privaten Spa ist eine sinnliche Erfahrung und wirkt wie ein Kurzurlaub für Körper und Seele. Hier treffen Genuss, Ästhetik und Komfort aufeinander – dementsprechend muss auch das Badezimmer ausgestattet und dekoriert werden. Hierbei muss auch die Großzügigkeit des Raumes bedacht werden, denn nicht jeder besitzt ein großflächiges Bad mit stattlicher Ausstattung. Licht kann dabei helfen, das Bad geräumiger wirken zu lassen. Zusätzlich zu einem großen Oberlicht erzeugen Spots oder Bodenleuchten eine größere Raumwirkung. Moderne LED-Leuchten machen es möglich, die Helligkeit und Farbe des Lichts zu regulieren. Für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen integrierte Leisten aus farbigem Licht in Sanitärmodulen, die beim Betreten und Verlassen des Bads automatisch an und aus gehen.

Farbe? Aber natürlich!

In der Ruhe liegt die Kraft – und aus diesem Grund sind auch ruhige, gedämpfte Töne die richtige Wahl für das Home Spa. Sie sorgen für einen harmonischen Effekt und eine ausgeglichene Atmosphäre im Badezimmer. Zudem lassen natürliche Farben ein kleines Bad größer erscheinen, denn sie reflektieren das Deckenlicht. So lässt ein fröhlicher Pfefferminzton mit ein paar Farbakzenten Stress so einfach abperlen wie das Badewasser von modernsten, mit Nanotechnologie beschichteten Oberflächen. Kräftiges Rot hingegen, kombiniert mit einem soften Cremeton, verwandelt das Bad in einen romantischen Rückzugsort, in dem man neue Kraft für den Alltag tanken und ein Bad mit dem oder der Liebsten genießen kann.

Badewonnen

Einfach mal abtauchen: Kaum etwas ist entspannender als ein heißes Bad. Es reinigt die Haut, öffnet die Poren, fördert die Durchblutung und entspannt die Muskulatur. Dabei sollte die Temperatur des Badewassers jedoch nicht über 37 Grad liegen, sonst könnte die entspannende und belebende Wirkung des Bads das Gegenteil bewirken. Ein Badezusatz kann eine zusätzliche Entspannung bringen, genauso wie das Einsetzen von Aromen. Der Dut von Lavendel, Rosen oder Mischformen hilft beim Abschalten. Eukalyptus kann in der kalten Jahreszeit Erkältungen vorbeugen.

Auge und Nase baden mit

Um den Wohlfühl-Faktor zu steigern, kann man die Badewanne nach persönlichen Vorlieben dekorieren. Duschprodukte auf dem Badewannenrand, verstreute Kosmetikartikel etc. lassen ein unruhiges Bild entstehen. Besser ist es, die Beauty-Produkte ordentlich zusammenzustellen, in hübschen Kisten oder Boxen aufzubewahren oder in einen Schrank zu räumen. So kann der neu gewonnene Platz für eine Wellness-Session mit Kerzen, Ölen oder Blütenpotpourri dekoriert werden, denn sie alle sorgen für eine angenehmere Raumluft. Duftende Badezusätze, Aromakerzen oder Räucherstäbchen steigern zudem das Wohlbefinden.

Genießt Du auch bei kaltem Wetter ein schönes heißes Bad oder reicht Dir auch ein gutes Buch unter der Kuscheldecke? Ich freue mich über jeden Kommentar!

Quelle: Livingpress.de

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