Mit dem Duo-Filtersystem Kaffee neu inszenieren

Damit die Gäste den frisch gebrühten Kaffee nicht nur riechen und schmecken, sondern auch sehen können, setzen professionelle Gastgeber jetzt auf Aufsatzfilter aus Glas. Leonardo hat die beliebte Kaffeegeschirr-Serie Duo um ein eben solches Filtersystem ergänzt.

Jahrelang galt der klassische Filterkaffee als out – heute ist er wieder en vogue und steigt wie ein Phoenix aus der Asche in den Genusshimmel auf.

Kaffeetrinken wird seitdem ganz neu inszeniert: Barista brühen den Kaffee wieder von Hand, gerne mit Hilfe von Porzellan- oder Glasfiltern. Leonardo hat die beliebte Kaffeegeschirr-Serie Duo um ein solches Glas-Filtersystem ergänzt und bietet so ein Rund-um-Paket für Kaffeegenießer. Ab März 2018 ist das neue Glas-Filtersystem von Leonardo erhältlich.

Filterkaffee ist klar im Vorteil

Gerade erst wurde Kaffee wieder zum beliebtesten Getränk, noch vor Bier und Mineralwasser, gewählt. Das ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen.

Damit der Aromenreichtum der Kaffeekirsche voll zur Geltung kommt, wird wieder mehr auf Handbrühen mit einem Filtersystem gesetzt. Der Kaffee ist dadurch klarer, leichter bekömmlich und schmeckt intensiver.

„800 Aromen soll man aus der Kaffeebohne herausschmecken können, Wein kommt gerade mal auf 200“, weiß auch Dirk Müller, Leitung Leonardo Proline. „Daher gilt Kaffee als der neue Wein und genauso wird das Kaffeetrinken zelebriert.“

Dank des neuen Duo Glas-Filtersystems können die Gäste den frisch gebrühten Kaffee nicht nur riechen und schmecken, sondern auch sehen. So wird Kaffeetrinken zum Erlebnis.

Mit dem Duo-Filtersystem Kaffee neu inszenieren

Heiß gebrüht auf dem Hotelzimmer

Kaffeeliebhaber verabschieden sich zunehmend von der Kapselmaschine für zu Hause und im Café und erwarten einen entsprechenden Kaffeegenuss auch, wenn sie auf Reisen sind und im Hotel übernachten. Mit dem Duo-Filtersystem können die Gäste ihren Kaffee auf dem Zimmer selbst frisch aufbrühen oder einen entsprechenden Service bestellen. Auch die Inszenierung am Tisch ist gefragt. Dafür kommt der Service zum Gast und brüht den Kaffee frisch auf.

„Third Wave“-Bewegung des Kaffeegenusses

Die neue Art des Kaffeetrinkens wird auch als „Third Wave“-Bewegung bezeichnet. Mit der ersten Welle war Kaffee, praktisch abgepackt für Jedermann im Supermarkt erhältlich. Darauf folgte die zweite Welle mit „Coffee to go“ als Lifestyle-Produkt aus dem Coffee-Shop und Kapsel-Kaffee aus dem Automaten für Zuhause. Die dritte Welle spült nun die Kaffee-Maniacs in die „brew bars“ der Großstädte, man reduziert sich auf das Wesentliche und versucht alles aus dem Kaffee herauszuholen.  Milch und Zucker verfälschen den Geschmack des Heißgetränks nicht mehr – man genießt pur – und „to go“ ist zum No-Go avanciert.

Mit Handkuss: Der Handaufguss

Beim Kaffee selbst weiß der Barista vom Strauch bis zur Tasse, woher die Bohnen kommen. Am beliebtesten ist der Arabica Kaffee, möglichst aus nachhaltigem Anbau und transparenter Produktion, geröstet beim heimischen Kaffeeröster.

Und so gelingt der perfekte Kaffeegenuss: Zur Vorbereitung die Kaffeebohnen frisch mahlen und den Papierfilter mit heißem Wasser durchspülen, damit sich der Papiergeschmack verflüchtigt. Das Wasser sollte eine Temperatur von 86 bis 92 Grad Celsius haben und wird nun in kreisenden Bewegungen langsam von innen nach außen über das Kaffeemehl gegossen. Dabei fängt es an zu quellen und die Aromen werden freigesetzt. Je nach Mahlgrad kann dies bis zu acht Minuten in Anspruch nehmen. Für die Verwendung eines Porzellan- oder Glasfilters sollte ein mittlerer Mahlgrad gewählt werden.

Quelle: PR Leonardo

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