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Was hilft gegen Cellulite – Tipps gegen Orangenhaut

Cellulite – beschäftigt vor allem Frauen und ist keine Frage des Gewichts, sondern des Bindegewebes. Somit kann jede Frau Orangenhaut bekommen, wie sie im Sprachgebrauch genannt wird. Aber was hilft am besten gegen Cellulite? 

Cellulite ist ein Thema, das alle Frauen beschäftigt. Warum meist Frauen? Das liegt daran, dass das Bindegewebe von Frauen elastischer ist als das von Männern. Allerdings bekommen nicht nur mollige Frauen Orangenhaut, da es nicht ein Problem des Gewichts sondern, wie gesagt, des Bindegewebes ist. Cellulite ist zwar nicht direkt vererbbar, aber dennoch besteht eine große Wahrscheinlichkeit, früher oder später die Haut der Mutter zu bekommen. Aber was kann man gegen Cellulite tun?

12 Tipps, wie Du der Cellulite den Kampf ansagen kannst:

Übergewicht meiden

Eine ausgewogene Ernährung ist das A und O, denn: Übergewicht verstärkt die Einlagerung von Fett, so zeigen sich die typischen Dellen unter der Haut noch stärker.

Untergewicht meiden

Allerdings sollte man auch nicht zu wenig auf der Waage stehen haben. Denn auch geringes Körpergewicht führt dazu, dass die Haut schnell faltig wird.

Sport allgemein

Wer Sport treibt, tut auch seiner Haut etwas Gutes. Täglich 10 min Training für Bauch, Beine und Po reichen schon, um die Muskulatur zu straffen.

Schwimmen gegen Cellulite

Schwimmen ist am besten gegen Cellulite geeignet. Durch die Bewegung des ganzen Körpers (mind. 30 min) wird die Fettver-brennung besonders stark gefördert. Da der Körper versucht, sich im kalten Wasser wieder aufzuwärmen, wird ebenfalls die Fettverbrennung gesteigert. Die Cellulitecreme gleich nach dem Sport auftragen – so bleibt die Haut elastisch und trocknet nicht aus.

Stress vermeiden

Stress produziert im Körper Säuren und diese sind mitverantwortlich für Cellulite.

Kieselsäure

Auch von Innen kann man dem Körper etwas Gutes tun – mit Kieselsäure, welche z. B. in Haferflocken, Hirse und Gerste enthalten ist.

Zupfen und massieren

Nicht nur die Haut im Gesicht sollte man pflegen, auch andere Körperregionen sollten nicht vernachlässigt werden. Am besten kann man dies, vor allem an Beinen und Po, mit einer kleinen täglichen Massage tun oder die Haut zwischen den Fingern zupfen. Somit regt man den Stoffwechsel an. Das Einmassieren der Hautcreme steigert die Durchblutung und die Elastizität der Haut.

Bürstenmassage

Die Durchblutung des Körpers kann durch eine Bürstenmassage erhöht werden. Dies strafft die Haut und erleichtert das Einziehen pflegender und korrigierender Cremes.

Algen

Die besonderen Inhaltsstoffe der Algen helfen, die Haut zu straffen, ihr Elastizität zu geben und Dellen zu mindern. Algen helfen, ein allgemein verbessertes Hautbild zu schaffen.

Salzbad

Bei nicht allzu glatter Haut schafft ein Bad mit Meersalz Abhilfe. Salz ist sehr reichhaltig an Magnesium, welches den Hautstoff-wechsel anregt. Abends wirkt ein Salzbad in 37 °C warmem Wasser sehr entspannend. Danach mit einer pflegenden Cellulite Creme massieren.

Kartoffeln

Durch die Kartoffelstärke wird das Bindegewebe, vor allem am Po und Beinen gestrafft. Für eine Kartoffelanwendung einfach 1 bis 2 rohe Kartoffeln schälen und in dünne Schreiben schneiden, auf die Körperstellen legen, mit einem Tuch umwickeln und 15 Minuten einwirken lassen. Nach dem Entfernen der Kartoffelscheiben die Haut mit kaltem Wasser abspülen, dies steigert den Stoffwechsel.

Jo-Jo-Effekt ist Gift

Denn oberhalb der Taille wird Fett abgebaut und unterhalb wieder gespeichert.

 

Auch wenn Du (noch) keine Cellulite hast, können die Tipps Dir helfen, etwas Gutes für Dich und Deinen Körper zu tun.

Textquelle: Beautypress.de