Kvik MANO Mocha Crema und Mocha bringen mehr Wohnlichkeit in die Küche
Fesch Wohnen

Crema und Mocha bringen mehr Wohnlichkeit in die Küche

Lange war Weiß die Farbe, wenn es um moderne Küchen ging: klar, hell und zeitlos. Doch inzwischen wird die Küche wieder etwas wärmer. Statt kühler Perfektion ziehen sanfte Naturtöne, Holz, Stein und weichere Formen ein – und damit ein Wohngefühl, das weniger nach reiner Arbeitsfläche und mehr nach Zuhause aussieht.

Genau hier setzt Kvik mit einer Neuinterpretation seiner ikonischen Mano-Küche an. Die dänische Designmarke ergänzt die Serie um zwei neue Farbtöne: Crema und Mocha. Beide Farben greifen den Wunsch nach wärmeren, organischeren und persönlicheren Wohnräumen auf, ohne die klare Formsprache des Designs aufzugeben.

Warum warme Farben in der Küche gerade so gut funktionieren

Eine Küche ist längst nicht mehr nur der Ort, an dem gekocht wird. Sie ist Treffpunkt, Essplatz, manchmal Homeoffice und häufig der Mittelpunkt des Wohnens. Entsprechend verändert sich auch der Blick auf ihre Gestaltung.

Farbe kann mehr als nur gut aussehen. Sie beeinflusst, wie wir einen Raum wahrnehmen, wie das Licht im Raum wirkt und welche Atmosphäre durch sie entstehen kann. Warme Farbtöne können eine Küche weicher und wohnlicher wirken lassen, während natürliche Materialien wie Holz oder Stein diese Wirkung zusätzlich verstärken.

Das passt zur Philosophie des dänischen Designs: Funktionalität, Einfachheit und visuelle Harmonie sollen den Alltag nicht nur praktischer, sondern auch angenehmer machen. Klare Linien, natürliches Licht und ehrliche Materialien werden so eingesetzt, dass ein ausgewogenes und ruhiges Zuhause entsteht.

Die neuen Mano-Farben Crema und Mocha setzen genau an diesem Punkt an.

Mano: Ein Klassiker bekommt eine wärmere Seite

Mano wurde vor 22 Jahren entworfen und gehört bis heute zu den ikonischsten Designs von Kvik. Charakteristisch sind die integrierten Griffe, die gut in der Hand liegen und gleichzeitig für die klaren, architektonischen Linien der Kollektion sorgen.

Die Grundidee bleibt auch bei der Weiterentwicklung erhalten: funktional, schlicht und langlebig – allerdings mit einer weicheren und emotionaleren Anmutung.

Ihre Premiere feierten die beiden neuen Farbtöne vom 10. bis 12. Juni 2026 auf den 3daysofdesign in Kopenhagen, der internationalen Messe für dänisches Design.

Und tatsächlich lohnt sich ein genauerer Blick auf die beiden Farben, denn obwohl beide warm wirken, erzeugen sie ganz unterschiedliche Stimmungen.

Crema: Wenn Weiß wohnlicher werden darf

Crema ist ein sanfter, heller Farbton und die wohnliche Weiterentwicklung klassischer weißer Küchen.

Statt des eher klaren und manchmal kühlen Eindrucks von reinem Weiß bringt Crema mehr Wärme in den Raum. Die Farbe wirkt ruhig und zurückhaltend, bleibt dabei aber vielseitig genug, um sich mit unterschiedlichen Materialien und Küchenstilen kombinieren zu lassen.

Besonders harmonisch wirkt Crema mit Holz und anderen natürlichen Materialien. Dadurch lässt sich eine Küche gestalten, die hell und modern bleibt, gleichzeitig aber weniger streng wirkt.

Kvik MANO Crema: 10.477 €*

Für wen eignet sich eine Küche in Crema?

Wenn du die Helligkeit einer weißen Küche magst, sie dir aber etwas zu kühl erscheint, ist ein warmer Cremeton interessant. Er verändert die Atmosphäre, ohne dass der Raum seine Leichtigkeit verliert.

Gerade in Verbindung mit Holz kann daraus ein sehr ruhiges, natürliches Gesamtbild entstehen.

Mocha: Mehr Tiefe für die Küche

Mocha geht einen Schritt weiter. Der warme Braunton bringt deutlich mehr Tiefe in den Raum, wirkt dabei aber nicht schwer oder dunkel. Stattdessen soll er eine einladende, bodenständige Atmosphäre schaffen.

Damit eignet sich Mocha besonders für alle, die sich eine Küche wünschen, die stärker wie ein Teil des Wohnraums wirkt.

Auch hier spielen natürliche Materialien eine wichtige Rolle. Holz, Stein und organisch inspirierte Materialien lassen sich mit dem warmen Braunton kombinieren und verstärken seine natürliche Wirkung.

Kvik MANO Mocha: 12.073 €*

Was macht Mocha besonders?

Braun erlebt im Interior Design schon seit einiger Zeit ein Comeback. Der Unterschied zu früheren, schwereren Brauntönen liegt dabei häufig in der Nuance: Warme, weichere Brauntöne können einem Raum Geborgenheit geben, ohne ihn optisch zu beschweren.

Mocha setzt genau auf diese Wirkung. Die Küche bekommt mehr Tiefe und eine taktile, emotionale Qualität – und kann dadurch stärker mit dem übrigen Wohnbereich verschmelzen.

Organische Formen machen die Küche weicher

Nicht nur die Farben verändern die Wirkung der neuen Mano-Varianten. Auch die Formen werden weicher.

Mano ist bereits mit abgerundeten Ecken erhältlich. Diese Ausführung gibt es nun ebenfalls in Crema und Mocha. Ergänzend führt Kvik Seitenwände mit abgerundeten Kanten ein.

Das klingt zunächst nach einem kleinen Detail. Für die Raumwirkung können solche Details jedoch interessant sein: Wo harte Linien auf weichere Geometrien treffen, entsteht ein weniger strenger Gesamteindruck.

Die Küche wirkt modern und zugleich zugänglicher und wohnlicher.

So wirken warme Küchenfarben besonders harmonisch

Wenn du eine Küche in einem warmen Farbton planst, muss nicht jedes Element dieselbe Farbe haben. Gerade das Zusammenspiel verschiedener Materialien macht den Look interessant.

Crema und Mocha lassen sich laut Kvik besonders gut mit natürlichen Materialien kombinieren, darunter Holz und organisch inspirierter Stein.

Das eröffnet verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten:

  • Crema + helles Holz: leicht, ruhig und nordisch
  • Crema + Naturstein: elegant und zurückhaltend
  • Mocha + Holz: warm und wohnlich
  • Mocha + Stein: etwas architektonischer und ausdrucksstärker
  • Warme Fronten + abgerundete Formen: weicher und harmonischer

Dabei muss die Küche nicht vollständig vom restlichen Wohnbereich getrennt gedacht werden. Wenn Küche und Wohnraum ineinander übergehen, können wiederkehrende Materialien und Farben für mehr Ruhe sorgen.

Eine Designsprache, die über die Küche hinausgeht

Interessant ist auch, dass Crema und Mocha nicht auf die Küche beschränkt bleiben. Die beiden Farbtöne werden ebenfalls für Lösungen im Bad und im Hauswirtschaftsraum angeboten.

Damit lässt sich die Designsprache von Mano über verschiedene Bereiche des Hauses hinweg fortführen.

Wer ein möglichst ruhiges Gesamtbild möchte, kann dadurch Farben und Gestaltungselemente wiederholen, anstatt jeden Raum völlig unabhängig voneinander einzurichten.

Kvik MANO Mocha Crema und Mocha bringen mehr Wohnlichkeit in die Küche

Neue Details für mehr Funktionalität

Die Weiterentwicklung von Mano beschränkt sich außerdem nicht auf Farbe und Form. Kvik ergänzt die Kollektion um weitere Designideen, die das ästhetische und funktionale Erlebnis verbessern sollen.

Dazu gehören unter anderem:

  • integrierte Vitrinen
  • Kaffeestationen
  • X-Modul-Türfronten

Gerade solche Elemente zeigen, wie sich eine moderne Küche inzwischen entwickelt: Sie soll nicht nur Stauraum und Arbeitsfläche bieten, sondern sich an unterschiedliche Gewohnheiten und Formen des Wohnens anpassen.

Dänisches Design ist weniger Trend, mehr Balance

Vielleicht liegt genau darin der interessante Punkt an der neuen Mano: Es geht nicht darum, eine möglichst auffällige Trendküche zu schaffen.

Die neuen Farben verändern die Wirkung des Designs, ohne seine ursprüngliche Idee aufzugeben. Funktionalität, Einfachheit und Langlebigkeit bleiben erhalten. Gleichzeitig kommen Wärme, Natürlichkeit und eine emotionalere Atmosphäre hinzu.

Kvik beschreibt diesen Ansatz als eine zeitgemäße Antwort auf eine bewusstere und behaglichere Lebensweise: Farbe, Materialien und Licht sollen zusammenspielen und dadurch das tägliche Wohnerlebnis bereichern.

Das macht die neuen Farbtöne auch unabhängig von kurzfristigen Farbtrends interessant. Crema und Mocha sind warm, zurückhaltend und so angelegt, dass sie sich mit natürlichen Materialien kombinieren lassen.

* Der empfohlene Verkaufspreis umfasst Schränke, Sockel und Arbeitsplatte. Nicht enthalten sind Spüle, Armatur, Geräte, Beleuchtung, Dekoration, Vormontage, Lieferung oder Montage.

Quelle: Kvik A/S, Presseinformation, Copyright: Kvik A/S.