Winterliche Dekoration mit Kalanchoë: Die Gäste stilvoll auf den Advent einstimmen

Gerade während der kalten, dunklen Jahreszeit wünscht man sich in Innenräumen eine wohnliche, gemütliche Atmosphäre. Dort möchte man vor der eisigen Außenwelt abgeschirmt sein und sich auf die Winterzeit einstimmen.

Das gilt nicht nur für die eigenen vier Wände, sondern auch für Restaurants, Cafés, Bars und Hotels. Als Gast erwartet man dort einen heimeligen Rückzugsort in winterlicher Stimmung – mit Kerzen, Pflanzen und Weihnachtsdekorationen kann dieser Wunsch auf schöne Weise erfüllt werden.

Mit Blüten und Kerzenschein

Licht spielt während der Feiertage eine besondere Rolle. Vor allem Kerzen haben im dunklen Winter ihren großen Auftritt. Von großen Ständern bis hin zu kleinen Windlichtern – mit ihren flackernden Flammen verbreiten sie gemütliches Flair. Den größten Effekt erzielt man, wenn man die Kerzen zusammen mit glänzenden Dekoelementen arrangiert: In der glatten Oberfläche spiegeln sich die hellen Flammen und sorgen für glitzernde Lichtreflexe. Wunderschön festlich ist hier die Kombination mit blühenden Pflanzen in metallischen Vasen und Töpfen. Gerade für Restaurants und Hotels empfiehlt sich dafür die Kalanchoë. Ihre Blüten wirken fast wie kleine Rosen und haben romantischen Charme.

Winterliche Dekoration mit Kalanchoë: Die Gäste stilvoll auf den Advent einstimmen
Den größten Effekt erzielt man, wenn man Kerzen zusammen mit Kalanchoë in metallischen Vasen und Töpfen arrangiert. Bild: GPP

Sie schmiegen sich in kompakten Dolden dicht aneinander, wodurch selbst die Kleinsten der Dickblattgewächse einen blütenstarken Auftritt haben. Auch als Mini-Blumenstrauß machen sich die Kalanchoë gut. Dafür schneidet man einfach einige der Stiele ab und stellt sie zusammen in eine kleine Vase. So erhält man eine elegante Tischdekoration, die nur wenig Raum einnimmt und ausreichend Platz für Teller, Gläser, Geschirr und Blickkontakt lässt.

Winterliche Dekoration mit Kalanchoë: Die Gäste stilvoll auf den Advent einstimmen
Als Mini-Blumenstrauß machen sich die Kalanchoë als elegante Tischdekoration gut. Bild: GPP

Als Sukkulente im Topf benötigt die Kalanchoë nur wenig Wasser – während der Wintermonate reicht es völlig, sie alle zwei Wochen etwas zu gießen. Denn die Pflanze kann das Wasser in ihren saftig grünen Blättern speichern und bei Bedarf darauf zurückgreifen. Vor allem in Cafés und Hotels ist diese Eigenschaft goldwert! Selbst, wenn sie aufgrund des regen Betriebes einmal vergessen wird, lässt sie ihre Blütenköpfe nicht hängen. Stattdessen nimmt sie es gelassen und bedient sich aus eigener Kraft.

Weihnachtliche Dekoration

Die Kalanchoë gibt es sowohl in zarten, als auch in knalligen Farben. Während der lichtarmen Jahreszeit kommen besonders die hellen Blüten in Rosa, Weiß und Apricot zur Geltung. Aber auch ein festliches Rot eignet sich wunderbar für winterliche Dekorationen. Extravaganter Hingucker sind die sogenannten ‘Bells‘: Diese Kalanchoë entwickeln hellgrüne Luftkissen, die wie winzige Lampions an den Stielen hängen. Setzt man diese außergewöhnlichen Pflanzen mit ihren einfach und gefüllt blühenden Schwestern zusammen, entstehen reizvolle Arrangements.

Winterliche Dekoration mit Kalanchoë: Die Gäste stilvoll auf den Advent einstimmen
Setzt man die ‚Bells‘ mit den einfach und gefüllt blühenden Kalanchoë zusammen, entstehen reizvolle Arrangements. Bild: GPP

Unterschiedlich große Blumentöpfe aus Materialien, die in einem interessanten Kontrast zueinanderstehen – Holz, Glas, Keramik – sorgen für einen zusätzlichen Effekt. Integriert man festliche Elemente, wie einen kleinen Weihnachtsbaum, Kugeln, Lichterketten oder glitzernde Sterne, werden die Gäste stilvoll und ohne großen Pflegeaufwand auf die Festtage eingestimmt … und das sowohl im Eingangsbereich, am Empfang oder auch auf den Tischen. Weitere Informationen und Dekorationsideen auf www.kalanchoe.nl/de.

Winterliche Dekoration mit Kalanchoë: Die Gäste stilvoll auf den Advent einstimmen
Kalanchoë in eleganten Blumentöpfen und festlichen Elementen wie einem Weihnachtsbaum. Bild: GPP

Quelle: GPP

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