Stoffkunde: Naturfasern und Chemiefasern by @lebelieberfesch
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Stoffkunde: Naturfasern und Chemiefasern

Täglich umgeben wir uns mit verschiedenen Materialien und Stoffen, die uns einkleiden. Naturfasern sowie Chemiefasern sind mittlerweile etwas ganz natürliches in unserem Kleiderschrank geworden, aber wissen wir wirklich, was dahinter steckt?

Kunstfaser

Der Ursprung der Chemiefaser:

Wie der Name schon sagt, werden diese Fasern industriell hergestellt oder aber aus abgewandelten Naturfasern. Diese spezielle Art der Faser können wir sehen und fühlen, denn wir tragen sie stets bei uns in Form von Kleidungsstücken oder Zuhause in Teppichen, Bürsten, Vliesen und vielem mehr. Hier einmal die wichtigsten Chemiefasern im Überblick:

Pflanzliche Faser

Ursprung pflanzlicher Fasern

Unter Naturfasern verstehen wir alle Fasern, die von natürlichen Quellen stammen wie beispielsweise organische (pflanzlich und tierisch) oder anorganische (mineralisch). Unter dem Begriff pflanzlich verbirgt sich also alles, was aus der Faser von Stämmen, Leitbündel im Stängel oder Samen hervorgeht und dennoch gibt es auch hier einige Unterschiede zu entdecken. Die Liste der Fasern ist unendlich, deshalb werden auch nicht alle von ihnen genutzt, sondern nur ein Teil, der wiederum aber in einem größeren Umfang. Die beliebtesten unter ihnen sind die Samenfasern, Bastfasern und Hartfasern.

Tierische Faser

Ursprung tierischer Fasern

Woher also stammen dann wohl die tierischen Fasern ab? Richtig – von Tieren in Form einer Behaarung bzw. eines Fells. Es gibt nur eine kleine Ausnahme: Die Seidenfaser stammt aus dem Kokon verpuppter Seidenrauben. Im Folgenden ist eine kleine Übersicht von jenen Fasern zusammengestellt, die sich im Textilbereich nutzen lassen:

Verwendung und Nutzung:

Genutzt werden diese Fasern natürlich traditionell in der Textilbranche hauptsächlich in der Bekleidung- und Haushaltswäsche. Mittlerweile gibt es aber schon recht vielseitige und neuwertige Anwendungsgebiete für Naturfasern. Beliebt sind unter anderem technische Vliese und Gewebe für Naturdämmstoffe (Material mit geringer Wärmeleitfähigkeit). Des Weiteren gewinnt die Naturfaser in Faserverbundwerkstoffen zunehmend an Bedeutung.

 

 

Textquelle: Fashionpress.de

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