Kleines Masken-Lexikon – Welche Maske bringt was?

Kleines Masken-Lexikon – Welche Maske für welches Hautproblem?

Masken sind die optimalen Pflegeprodukte, wenn die Haut vorsorglich intensiver gepflegt und mit Wirkstoffen versorgt werden soll oder wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Egal ob sie spannt, zu Unreinheiten neigt oder unter dem Klima leidet – für jeden Hauttyp, jede Körperregion und jedes Bedürfnis gibt es inzwischen die perfekte Maske und die perfekte Anwendungsstrategie.

1. Crememaske

Crememasken sind in erster Linie feuchtigkeitsspendend und reichhaltig, daher gut geeignet für trockene und reife Haut.

2. Schaummaske

Die Express-Pflege für müde Haut: Die Schaummaske wird aufgesprüht und zieht sofort ein.

3. Vliesmaske

Vliesmasken sind meistens mit Anti-Aging-Wirkstoffen getränkt und in Einzeldosen erhältlich. Eine andere Variante sind Vliese, die sich mit Thermalwasser einsprühen lassen und empfindliche oder sonnenverbrannte Haut beruhigen.

4. Peelingmaske

Immer häufiger zu finden sind die 2-in-1-Produkte aus Peeling und Maske, die die Haut erst von abgestorbenen Hautschüppchen befreien, damit die Maskenwirkstoffe anschließend noch besser in die Haut eindringen können.

5. Peel-off-Maske

Häufig in Gelform, die nach 5-10 Minuten eine gummiartige Konsistenz annimmt, dass sie anschließend komplett vom Gesicht „abgezogen“ werden kann. Besonders beliebt bei unreiner oder fettiger Haut.

6. Handmaske

Reichhaltige Crememasken, die am besten über Nacht einwirken und für samtweiche, zarte Hände sorgen. Darüber immer Baumwollhandschuhe anziehen.

Text: Beautypress.de

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